Direkter Vergleich

VirtualDrive vs. OneDrive

Microsofts Speicher. Im Paket mit Microsoft 365.

OneDrive ist die naheliegende Wahl, wenn Ihr Arbeitstag ohnehin über Microsoft Word, Excel und Outlook läuft — das 1 TB, das bei Microsoft 365 Personal ($6.99/Mon.) dabei ist, ist ein echt gutes Angebot, sofern Sie Office sowieso brauchen. Falls nicht, bezahlen Sie ein Programmpaket, das Sie nicht nutzen. OneDrive als reiner Speicher ist zudem teurer als VirtualDrive und bietet in den Gratis- und Privattarifen schwächere Sicherheit pro Link.

So schneiden sie abVirtualDriveOneDrive
Gratis-Tarif
20 GB
5 GB
1-TB-Tarif (mit Office)
Nicht im Angebot (kein Office-Paket)
$6.99/Mon. (Microsoft 365 Personal, inkl. Word/Excel)
2-TB-Tarif
$9.99/Mon.
$9.99/Mon. (Microsoft 365 Family, 6 Nutzer)
5-TB-Tarif
$19.99/Mon.
$24/Nutzer/Mon. (OneDrive for Business)
AES-256-Verschlüsselung im Ruhezustand
Ja
Ja
Verschlüsselung des persönlichen Tresors
Alle Dateien, immer
Nur der Tresor-Ordner (gratis: 3 Dateien; bezahlt: unbegrenzt)
Passwortgeschützte Freigabelinks
Ja, alle Tarife
Nur Personal+
Ablaufende Freigabelinks
Ja, alle Tarife
Nur Personal+
Audit-Protokolle
Ja, alle Tarife
Nur in Business-Tarifen
Nutzt Dateien zum Training von KI
Nein, niemals
Copilot-Opt-out erforderlich
Office-Paket
Nein
Ja (mit Microsoft 365)
Native iOS- und Android-Apps
iOS ja, Android folgt
Ja

Preise und Funktionen mit Stand 2026-05-22. Quellen: Preisseite von OneDrive.

Wann OneDrive die bessere Wahl ist

Bleiben Sie bei OneDrive, wenn Sie Microsoft 365 ohnehin für Word, Excel und Outlook bezahlen. Das enthaltene 1 TB ist in dem Fall praktisch gratis.

Bereit zu wechseln?

Kostenlos registrieren, Dateien hochladen — in unter 5 Minuten erledigt. Keine Kreditkarte. Kein Testzeitraum, der abläuft.

20 GB kostenlos sichern

Starte mit 20 GB. Kostenlos.

Verschlüsselt, werbefrei und nie zum Training von KI genutzt. In 20 Sekunden registriert — ohne Kreditkarte.

20 GB kostenlos · Keine Kreditkarte · Jederzeit kündbar